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Bildung und Schule

Was die die Illertalschule zu etwas Besonderem macht:

Ansicht Illertalschule Wir verstehen Bildung in einem umfassenden Sinn. Bei uns lernen die Schüler fürs Leben und es soll Freude machen. Die Zielsetzung der Illertalschule ist dementsprechend auf die Teilhabe an der Gesellschaft orientiert.

Zu uns in die Illertalschule kommen Schülerinnen und Schüler der Klassen eins bis neun, die Unterstützung in den Bereichen Lernen und allgemeine Entwicklung benötigen.

Die Kinder und Jugendlichen erhalten in unserer Förderschule die Chance, ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten zu entwickeln und ihre Kenntnisse zu erweitern.  Sie werden so gefördert und gestärkt, dass sie Selbstbewusstsein entwickeln und Kompetenzen erwerben, mit denen sie ihr berufliches und privates Leben gestalten und am gesellschaftlichen Leben teilhaben können.

Bildung durch individuelle Förderung

Ausgehend von den individuellen Erfordernissen der Schüler, gestaltet die Schule ihr Bildungsangebot. Unser Ziel ist es, die Schüler zu begleiten und ihnen einen Platz in der Gesellschaft zu ermöglichen.

Die Individuelle Lern- und Entwicklungsbegleitung (ILEB) ist dabei fester Bestandteil. Einige unserer Schüler werden als Förderschüler in der Regelschule unterrichtet. Für sie gilt jedoch weiterhin der Lehrplan der Förderschule.

Dieses Modell der inklusiven Beschulung (Inklusion) ist noch in der Erprobungsphase.

Lebensweltorientierung

Forellenverkauf Die Illertalschule verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz. Wir fördern kognitive, praktische, soziale und emotionale Kompetenzen.

Damit die Schülerinnen und Schüler Erfahrungen sammeln und selbsttätig und selbstverantwortlich Leistungen erbringen können, haben wir spezielle Übungsfelder entwickelt.

Dazu zählen zahlreiche Projektgruppen der Schule, unser spezifischer Weg in den Beruf und die jahrgangsübergreifende Klassenbildung.

 

 

Übungsfelder Projekte

MSchüler sammel Äpfel für das Projektit unseren Projekten versuchen wir lebensbedeutsame  Situationen als pädagogisch aufbereitete Übungsfelder anzubieten. Um ein Beispiel für das Erlernen von Bindung und dauerhafter Verantwortung herauszugreifen, seien hier unsere Forellen genannt, die von den Schülern den Sommer über gefüttert werden. Im Herbst werden die Forellen dann geschlachtet, geräuchert und verkauft.

Damit wollen wir den Schülern Hilfestellungen in Form von Erprobungsfeldern an die Hand geben, damit sie Verhaltensmuster, Routinen, Kenntnisse und Fertigkeiten entwickeln können, um selbständig und selbstverantwortlich Leistung zu erbringen.

Jahrgangsübergreifende Klassenbildung

Lernen und Leben in der Illertalschule findet in Kleingruppen statt. Diese sind, wie die meisten Gruppierungen in unserer Gesellschaft heterogen, also jahrgangsübergreifend. So können die Schülerinnen und Schüler, ob jüngere oder ältere, voneinander lernen und sich mit ihren jeweiligen Stärken gegenseitig helfen.

Abschlüsse und berufliche Eingliederung

Nach der neunten Klasse erhalten unsere Schüler den Abschluss der Förderschule. Schon viel früher wird der Weg in den Beruf ein bedeutsames Thema. Wir geben dem viel Raum durch Übernahme  von Verantwortung in den Projekten, Praktika, Beratung, Begleitung und Anleitung; In Kooperation mit der Berufsschule und der Agentur für Arbeit bieten wir vielfältige Unterstützungsmaßnahmen für die berufliche Eingliederung an.

Romantischer Blick auf das Illertal von der Schule aus



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